Die Lokalzeitungen berichten

In den letzten Wochen ist einiges passiert, was Sie auch in unserem Newsletter und im Gebetskanal verfolgen konnten. Dankbar blicken wir auf die jüngsten Presseberichte unserer lokalen Zeitungen, wie zum Beispiel dem Westfalenblatt oder der Neuen Westfälischen.

Am 05.12. luden wir zusammen mit der evangelischen Kirche (Verkäufer) und der Volksbank (Makler) zu einer Pressekonferenz im Martin-Luther-Zentrum ein. Vertreten wurden wir dabei durch Eduard Butt und Andreas Derksen (Vorstand). Die evangelische Kirche repräsentierten das Pfarrerehepaar Walter und Pfarrer Grahl sowie Pfarrer Dr. Dücker und Frau Götz-Brinkmann vom Presbyterium. Die OWL Immobilien GmbH wurde durch Ihren Geschäftsführer, Herr Traumann, vertreten. Diese große und gut besetzte Runde zeigt eindrucksvoll, wie geschlossen wir hinter dem Projekt stehen. Alle Beteiligten betonten ihre Freude über das gute und vertrauensvolle Miteinander. 

Eduard Butt teilte den Anwesenden den aktuellen Stand zur Grundschulgründung mit. Unter anderem verwies er auf den unterschriebenen und notariell beurkundeten Kaufvertrag. Das Westfalenblatt fasst treffend zusammen: „Er wird aber nur dann wirksam, wenn Paderborns Lokalpolitiker dem Bau einer Sporthalle auf dem bisherigen Parkplatz des Geländes zustimmen. Davon gehen jedoch alle Beteiligten aus. Paderborns neuer Bürgermeister Stefan-Oliver Strate befürworte das Schulprojekt, weil dadurch unter anderem ein Leerstand vermieden werde.“

Auch wenn die baurechtliche Entscheidung zum Bau der neuen Sporthalle noch aussteht, zeigt Gott uns immer wieder seine Treue. Daher reichte unser Schulverein, der Träger der Grundschule, am 07. Dezember auch zuversichtlich den Antrag zur Schulgenehmigung bei der Bezirksregierung in Detmold ein.

Aus dem Untertitel der Neuen Westfälischen - „Es gibt neue Details zu dem Millionenprojekt.“ - wird deutlich, welch große Investitionen für Inventar und Umbau geplant sind, damit am Ende etwa 300 Schülerinnen und Schüler die Grundschule besuchen können. Zwölf Millionen Euro stehen im Raum – eine enorme Summe aus menschlicher Sicht, doch Gottes Treue ist größer.

Klar ist für uns, dass im Martin-Luther-Zentrum weiterhin Gottesdienste stattfinden werden. Herr Kemper vom Westfalenblatt schrieb: „Der Presbyteriumsvorsitzende der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Paderborn, Pfarrer Eckhard Düker, wies darauf hin, dass das Kreuz und der Altar von Josef Rikus im Innenraum stehen bleiben werden, genauso wie das Kreuz von Wilfried Hagebölling im Außenbereich.“

Auch wenn das Martin-Luther-Zentrum inzwischen entwidmet ist, zeigte sich Herr Düker mit der Lösung des Verkaufs zufrieden: „Es wird ein Ort bleiben, an dem christliche Erziehung weiter stattfindet und die Gebäude nicht einfach abgerissen werden.“ Wie schön, dass Gott auch das Herz der bisherigen Gemeindemitglieder tröstet und Perspektiven eröffnet, indem er zeigt, dass es weiterhin ein Ort der Verkündigung bleibt.

Obwohl 2028 noch in weiter Ferne liegt, sind die Pläne schon sehr konkret. So kündigte Eduard Butt einen eigenen Busverkehr und genügend Parkplätze an, um Elterntaxis möglichst zu vermeiden. Wegweisend auch in dieser Entscheidung ist das christliche Bekenntnis, welches – eine gesunde Beziehung „zum Schöpfer, zu sich selbst, zu anderen sowie zur Umwelt und Natur“ fördern will.

2026 liegt vor der Tür, und wir freuen uns darauf, was Gott in diesem neuen Jahr für uns und unser Gründungsprojekt bereithält.

© 2026 Christlicher Schulverein Paderborn e.V.